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Monatsgedanken November 2021

 

Albert Einsteins Brief an seine Tochter.

„Liebe Lieserl! Als ich die Relativitätstheorie vorstellte, haben mich nur sehr wenige verstanden und was ich dir nun enthüllen werde, um es der Menschheit mitzuteilen, wird ebenso auf Missverständnisse und Vorurteile in der Welt stoßen. Ich bitte dich, meine Briefe so lange wie nötig zu beschützen, bis die Gesellschaft fortgeschritten genug ist, um das was ich dir als nächstes erklären werde, zu akzeptieren. Es gibt eine extrem mächtige Kraft, für die die Wissenschaft bis jetzt keine formelle Erklärung gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet und regelt und die sich hinter jedem im Universum wirkenden Phänomen verbirgt und noch nicht von uns identifiziert wurde. Diese universelle Kraft ist die LIEBE. Als die Wissenschaftler nach einer einheitlichen Theorie des Universums suchten, vergaßen sie die unsichtbare und mächtigste aller Kräfte. Liebe ist Licht, das diejenigen, die sie geben und empfangen erleuchtet. Liebe ist Schwerkraft, weil sie einige Menschen dazu bringt, sich zu anderen hingezogen zu fühlen. Liebe ist Macht, weil sie das Beste was wir haben vermehrt und nicht zulässt, dass die Menschheit durch ihren blinden Egoismus ausgelöscht wird. Die Liebe entfaltet und offenbart. Durch die Liebe lebt und stirbt man. Liebe ist Gott und Gott ist die Liebe. Diese Kraft erklärt alles und gibt dem Leben einen Sinn. Dies ist die Variable, die wir zu lange ignoriert haben, vielleicht, weil wir vor der Liebe Angst haben, weil sie die einzige Macht im Universum ist, die der Mensch nicht gelernt hat nach seinem Willen zu steuern. Um Liebe sichtbar zu machen, habe ich einen einfachen Austausch in meiner berühmtesten Gleichung vorgenommen. Wenn wir anstelle von E=mc² zu akzeptieren, die Energie akzeptieren, um die Welt durch Liebe zu heilen, kann man durch die Liebe multipliziert mal der Lichtgeschwindigkeit hoch Quadrat zu dem Schluss kommen, dass die Liebe die mächtigste Kraft ist, die es gibt, weil sie keine Grenzen hat.

 

Nach dem Scheitern der Menschheit in der Nutzung und Kontrolle der anderen Kräfte des Universums, die sich gegen uns gewendet haben, ist es unerlässlich, dass wir uns von einer anderen Art von Energie ernähren. Wenn wir wollen, dass unsere Art überleben soll, wenn wir einen Sinn im Leben finden wollen, wenn wir die Welt und alle fühlenden Wesen die sie bewohnen, retten wollen, ist die Liebe die einzige und die letzte Antwort. Vielleicht sind wir noch nicht bereit, eine Liebesbombe zu bauen, ein Artefakt, das mächtig genug ist, all den Hass, die Selbstsucht und Gier, die den Planeten plagen, zu zerstören. Allerdings trägt jeder Einzelne in sich einen kleinen, aber kraftvollen Liebesgenerator, dessen Energie darauf wartet befreit zu werden.

Monatsgedanken

 

Wenn wir es lernen, liebes Lieserl, diese universelle Energie zu geben und zu empfangen, werden wir herausfinden, dass die Liebe alles überwindet, alles transzendiert und alles kann, denn die Liebe ist die Quintessenz des Lebens. Ich bedaure zutiefst, nicht in der Lage gewesen zu sein, das auszudrücken was in meinem Herzen ist, welches leise mein ganzes Leben für dich geschlagen hat.

vielleicht ist es zu spät mich zu entschuldigen, aber da die Zeit relativ ist, muss ich dir sagen dass ich dich liebe und dass ich dank dir zur letzten Antwort gekommen bin. Dein Vater Albert  ”

Anmerkung: Es ist nicht sichergestellt, dass dieser Brief tatsächlich von Albert Einstein verfasst wurde, aber unabhängig davon, wer den Brief geschrieben hat, der Inhalt ist lesenswert und passt genau in unsere Zeit.

 

 

Monatsgedanken Oktober 2021

 

Lebensfroh sein

 

Das Materielle ist auf dieser Erde notwendig, damit du Erfahrungen damit sammeln kannst. Es ist jedoch nicht so wichtig, dass du ihm alles andere unterordnen solltest. Denn das, was du nicht kaufen kannst, sind die wahren Werte, und auf die kommt es an. Sonst würden reiche Menschen sehr zufrieden und erfüllt sein.

Stattdessen haben sie ständig Angst davor, dass ihnen jemand das Vermögen weg oder die Börsenkrise einsetzt. Die ständige Jagd nach mehr erzeugt keine Lebensfreude. Viel wichtiger ist es, die Freude in den kleinen Dingen des Lebens zu sehen, die gar nichts kosten.

Gehe in die Natur, und schaue dir die Schätze an, die für dich bereitliegen. Umgebe Dich mit positiv gestimmten Menschen. Tue das, was Dir Freude bereitet. Du kannst jeden Tag nutzen, um Freude zu empfinden und es kostet kein Geld.

 

Monatsgedanken

 

Monatsgedanken September 2021

 

Zufrieden sein und inneren Frieden finden

 

Wenn jemandes Kleiderschrank übervoll ist, all seine täglichen Bedürfnisse befriedigt werden und jedes Jahr zwei Urlaube drin sind, sollte man meinen, dieser Mensch sei zufrieden. Sind viele aber nicht, weil sie sich vergleichen mit den Nachbarn, den Kollegen oder den Verwandten. Die Frage aber ist: Ist das alles, wonach wir streben?

 

Monatsgedanken

 

Je mehr jemand verdient, desto mehr kann er ausgeben. Mit Zufriedenheit hat das oftmals gar nichts zu tun. Es gibt einige, die essen am liebsten Kartoffeln mit Butter und Salz, und es gibt andere, die gern ins Gourmetrestaurant gehen. Beide sind zufrieden !?

 

Jeder kann seine eigene Zufriedenheit finden, keine Vergleiche mit den anderen vornehmen.

Was tut mir gut? Was bereitet mir Freude? Worin fühle ich mich wohl?All diese Fragen führen bei ehrlicher Beantwortung zur Zufriedenheit und inneren Frieden.

Monatsgedanken August 2021

 

Der schwarze Punkt:

 

Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte. Dann forderte er seine Studenten auf, die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen - nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes:

 

„Ich möchte Sie bitten, das aufzuschreiben, was Sie dort sehen.“ Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit. Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben - seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier usw. Nun lächelte der Professor und sagte:„ Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt - und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken.

 

Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern - die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen … Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert - die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltungen usw. Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.

 

Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!

Monatsgedanken

Monatsgedanken Juni 2021

 

“Siehst Du, Momo „, sagte Beppo, “es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man. „

Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort: “Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedesmal, wenn man aufblickt, sieht man, daß es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluß ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen. „

 

Er dachte einige Zeit nach.

 

Dann sprach er weiter: “Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muß immer nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten. „

 

Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte: “Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein. „

 

Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort: “Auf einmal merkt man, daß man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.“ Er nickte vor sich hin und sagte abschließend: “Das ist wichtig. „

 

Zitat aus “Momo“ von Michael Ende

Monatsgedanken

 

Monatsgedanken Mai 2021

 

In der Schule des Lebens wachsen

 

Der Alltag und der von ihm vorgegebene Weg sind immer unser erster Lehrer.

Beruf, Partnerschaft, Kinder - sie alle sind unsere Lebenspraxis.

In der Schule des Lebens wiederholen sich Lektionen so lange, bis wir sie gelernt

haben. Mitunter versuchen wir, Dinge eine Weile zu ignorieren, widersetzen uns der Realität. Und manchmal werden wir mit Lektionen konfrontiert, die einem Weckruf oder sogar einem Orkan ähneln. Unfälle, Missgeschicke, Krankheiten sind typische Wegweiser, die uns auffordern, innezuhalten und um etwas zu verändern im Leben. Es existieren für uns alle klare Regeln, universelle Gesetze, wobei das Ganze nach dem simplen Prinzip funktioniert: Jede Handlung zieht Konsequenzen nach sich.

 

Wenn wir nicht bereit sind, die einfachen Lektionen uns anzuschauen, werden sie schwerer.

Der Lehrplan beinhaltet verschiedene Kurse wie: Achtsamkeit, Dankbarkeit, Demut, Gesundheit, Umgang mit Gefühlen, Geld, Liebe und Bestimmung.

 

Alle Fächer sind gleich wichtig. Alltägliche Prüfungen stehen immer wieder auf unterschiedlichen Gebieten an - manchmal im Bereich Geld, dann wieder Gesundheit oder es folgt ein Ärger. Es gibt keine Noten - wir bestehen oder es tritt

eine unangenehme Situation ein, an der wir lernen können.

 

Eine bestandene Prüfung bedeutet persönliches Wachstum. Lösen wir das Ereignis

nicht zu unserem und anderer Wohlwollen, begegnet uns die Situation wieder in

einer heftigeren Form.

 

Wachstumspotential steckt in unseren Erfolgen sowie in den scheinbaren Fehlschlägen oder Krisen.

 

In der Rückschau bringen uns die Krisen oft die größeren Erkenntnisse, wenn wir

uns es wahrhaft anschauen.

 

Das Streben nach Erfüllung, nach einem stimmigen Leben, nach Liebe, Selbstliebe und Bestimmung steckt in Jedem von uns.

Monatsgedanken

Monatsgedanken März 2021

 

Leben säen

 

Es gibt kaum etwas Schöneres als die Kraft eines neuen Frühlings - wenn die Sonne wieder wärmt und die Natur ihre Fühler ausstreckt und sich all das Leben, das sie über den Winter abgegeben hat, zurückerobert. Die Kraft der Natur ist nie deutlicher zu spüren als zu Beginn des Frühlings, wenn es einfach an allen Ecken und Enden grün wird in der Natur und in der Stadt, überall da, wo nur ein bisschen Erde oder ein Spalt im Asphalt ist.

Es macht große Freude, sich etwas von dieser Kraft nach Hause oder in die Firma zu holen und selbst Pflanzen zu ziehen, die ihren kleinen Fleck Erde nutzen, um sich mit aller Kraft in Richtung Sonne zu strecken. Ob auf dem Balkon oder auf der Fensterbank - das ist egal.

Monatsgedanken

 

Monatsgedanken Februar 2021

 

„Ich bin vollkommen verwirrt!“, sagt die Logik, „Ja“, sagt die Intuition, „und das ist auch gut so!“

„Nein!“, jammert die Logik, „Das ist furchtbar - nichts ist mehr so wie es war! Woran soll ich mich festhalten, woraus meinen Wert beziehen! Alles ist anders und unkontrollierbar - das macht mir Angst!!!“

„Ja“, sagt die Intuition, „ich weiß! Deine Angst spüre ich. Aber du darfst sie loslassen!”

 

„Aber“, weint die Logik, „ich habe ja nichts mehr, woran ich mich orientieren kann!“

„Doch, doch“, antwortet die Intuition, „sieh dich um, betrachte die Natur - gerade jetzt! Vorhin war noch alles unter einem Eispanzer erstarrt, scheinbar wie tot, nur um jetzt aufzustehen zu neuem Leben. So können auch wir den alten starren Panzer endlich ablegen und Neues entstehen lassen. Das ist das Naturgesetz vom „werden und vergehen“. Das ist das Leben in Fülle, das du bisher nicht zulassen konntest, weil es außerhalb deiner Vorstellungskraft liegt. Sei mutig, lass das Alte los, auch wenn das Neue noch nicht sichtbar ist - nur so erfüllen wir das Gesetz vom wahren Leben! Komm, ich nehme dich an die Hand und wir gehen gemeinsam in eine neue Zeit!“

 

 

„Jetzt ist die Zeit?“ fragt die Logik.

 

Ja, jetzt ist die Zeit!“ sagt die Intuition, umarmt sie liebevoll und nimmt sie an die Hand.

 

Monatsgedanken

 

 

Monatsgedanken Januar 2021

 

„Opa, kann ich dich fragen, warum ich dich jeden Nachmittag auf dieser Bank auf dem Platz sitzen sehe und du in Richtung Sonne lächelst?“ Der alte Mann senkte langsam den Kopf, hielt kurz inne, sah ihn mit großer Zärtlichkeit an und antwortete mit großem Frieden: “Ich stricke“. Der Junge lächelte. „Wie strickt man ohne Wolle und Nadeln Großvater?“ „Ich stricke Realitäten“, sagte der alte Mann.

„Es mag so aussehen, als würde ich hier nichts tun“, fuhr er fort, „aber indem ich ruhig bleibe, lasse ich mein Herz eine harmonische Umgebung schaffen. Ich segne auch alle, die an diesem Platz vorbei kommen, mit meinen Gedanken und Absichten, damit sie den besten Tag haben. So stricke ich. Ich grüße sie immer mit Liebe, ich lächle sie offen an, und wenn ich sie traurig sehe, hebe ich meinen Stock und sage: Komm schon, das wird schon wieder. Ich bitte auch die Vögel mir dabei zu helfen, ihnen Kraft durch ihren Gesang zu geben, weil ihre wunderbaren Klänge revitalisieren und heilen“.

 

Der Junge war absolut erstaunt. Er konnte nicht glauben, was er hörte.

“Bei dieser leuchtenden Aufgabe, der Erschaffung einer harmonischen Umgebungen beizutragen, bin ich nicht alleine“, bemerkte der Alte. Er breitete seine Arme aus und rief:

„Sieh dir die Schönheit an, die die Bäume ausstrahlen. Rieche den wundervollen Duft, den die Blumen mit uns teilen, ohne etwas dafür zu verlangen. Schau dir die unermüdliche Arbeit dieser Bienen an und sieh, wie frei die Hunde spielen. Fühle, wie der Wind dich streichelt. Die Existenz strickt auch, auf ihre Art. In meinem Fall stricke ich gerne mit Lichtfäden, deshalb öffne ich jeden Nachmittag mein Herz, damit die Sonnenstrahlen eintreten, mich streicheln und sich zusammen mit meinen reinsten Gefühlen auf dem Boden verankern, damit Mutter Erde spürt, wie sehr ich sie liebe“.

 

 

  Monatsgedanken

 

Schließlich betonte der alte Mann: „Egal wie alt wir sind, wir alle können dazu beitragen, den Stoff einer bewussteren, sensibleren, solidarischen und menschlicheren Welt zu weben, indem wir unsere besten Absichten über die Grenzen hinaus reisen lassen. Wir können auch viel Liebe ausstrahlen, damit sich Wunden schließen, Herzen öffnen und jeder sein maximales Potenzial erreicht, um die transformierende Kraft einfacher Dinge zu entdecken“.

Die Augen des Jungen begannen zu leuchten. Und in diesem Moment flüsterte der Junge dankbar: „Ich gehe nach Hause Opa. Ich muss das alles meiner Mutter erzählen, denn sie, die zu den Menschen gehört, die ich am meisten liebe auf dieser Welt, strickt immer noch mit Wolle und Nadeln“.

Autor Julio Andrés Pagano

 

Monatsgedanken November 2020

 

Gedankenhygiene

Wenn wir in einer sauberen, gesunden und schönen Welt leben wollen, fangen wir am besten bei uns selbst an. Wir halten unsere Welt sauber und reinigen auch unsere Gedanken und unser unbewusstes Verhalten von Aggression. Dann sind äußere und innere Reinheit vereint. In unseren Beziehungen zu anderen Menschen: Haben wir wirklich reine Gedanken und Absichten? Wenn wir mit anderen Menschen umgehen, wie wohlwollend sind unsere Gedanken? Akzeptieren wir die Weltanschauung anderer Menschen?

Je weniger Aggression in unserer Seele, unserem Unterbewusstsein vorhanden ist, desto angenehmer und vielseitiger ist unser Leben und desto mehr Gesundheit und Fähigkeiten erlangen wir. Sich selbst ändern bedeutet in erster Linie, aggressive Gedanken und Emotionen loszulassen.

Monatsgedanken

 

 

Monatsgedanken Oktober 2020

 

DAS MÄRCHEN VON DER GESCHENKTEN ZEIT
Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten drei Töchter. Von der Ältesten sagten die Leute: “Wie klug sie ist!“ Von der Zweiten meinten sie voller Bewunderung: „Seht wie ist sie so fleißig!“ Wenn sie aber von der Dritten sprachen, hellten sich ihre Gesichter auf: „Sie ist so freundlich und sie kann so wunderbar lachen!“

„Es ist an der Zeit, meine lieben Töchter“, sagte eines Tages die königliche Mutter, „dass ihr das Haus verlasst und die Welt kennen lernt.“ Einer jeden legte sie eine kunstvoll gewirkte Tasche über die Schulter, die war prall gefüllt. „Das ist eure Wegzehrung. Ich habe jeder von euch einen großen Anteil meiner Zeit geschenkt. Geht sorgsam damit um. Mehr davon kann ich euch nicht geben.“

Der Abschied war herzlich und dann ging jede ihres Weges. Die Erste, die Kluge war noch nicht weit gegangen, da hatte sie schon eine große Berechnung angestellt, wie sie ihre Zeit möglichst gewinnbringend anlegen könnte. “Gönn uns ein kleines bisschen von deiner Zeit.“ wisperten die Blumen am Wegrand. „Wo denkt ihr hin!“ sagte die Kluge „Zeit ist Geld und das wirft man nicht einfach auf die Straße.“ und eilte davon als hätte sie schon keine Zeit mehr.

Die Zweite, die Fleißige, hatte schon bald eine Beschäftigung entdeckt und arbeitete hastig, denn sie wollte die Zeit ausnutzen. Da rollte ihr ein roter Ball zwischen die Füße und ein Kind rannte herbei und fragte:“ Spielst du mit mir?“ „Jetzt nicht. “ , sagte die Fleißige, „ ich habe keine Zeit. Ich muss heute schon die Arbeit von morgen machen!“ „Spielst du dann morgen mit mir?“ „Es geht nicht, da mach ich schon die Arbeit von übermorgen!“ „Und dann, hast du dann Zeit?“ „Vielleicht, wenn mir nichts dazwischen kommt. Aber jetzt nimm deinen Ball. Stiehl mir nicht die Zeit!“ Da ging das Kind und wartete auf übermorgen.

Die dritte Tochter aber kam nicht weit, nur bis zu einer Bank am Ententeich. Da saßen ein paar alte Leute und schwiegen sich an, denn sie hatten sich schon alles erzählt und etwas Neues fiel ihnen nicht mehr ein. „Hast du ein bisschen Zeit? Komm setz dich zu uns!“ „Aber sicher.“ sagte die Königstochter mit dem lachenden Gesicht „ ich habe viel Zeit geschenkt bekommen. Davon kann ich Euch doch abgeben.“ ,langte in ihre Tasche und fragte die alten Leute nach ihrem Leben und sie erzählten ihr viel und als sie sich endlich verabschiedet hatten, hörte sie sie von weitem noch lachen, denn es war ihnen noch so viel eingefallen, was sie beinahe schon vergessen hatten.

„Nach einem Jahr“, hatte die Mutter gesagt „kommt ihr noch einmal zurück und erzählt wie es euch ergangen ist.“

Als dieses Jahr herum war, schickte die Älteste ein teures Blumengebinde mit einem Gruß daran: Liebe Eltern! Habt Dank aber ich kann euch jetzt nicht besuchen, es wäre unklug. Der weite Weg zu euch würde mich zu viel Zeit kosten.

Die Zweite kam in allerhöchster Eile und sie erzählte von der vielen Arbeit die nun liegen bleiben musste und war im Herzen schon wieder abgereist ehe sie angekommen war.

Die Dritte aber kam etwas zu spät, denn sie hatte unterwegs Blumen gepflückt, die sie der Mutter mitbringen wollte. „Hast du denn so viel Zeit übrig?“ fragte die Mutter. “Aber sicher“, sagte die Tochter, „du hattest mir ja gar nichts verraten, dass die Tasche sich immer wieder füllt! Je mehr Zeit ich verschenkt habe, desto mehr fand ich darin.“

„Du bist die Einzige“ sagte die Mutter lächelnd, “ die das Geheimnis der geschenkten Zeit erfahren hat.“

Verfasser unbekannt

 

Monatsgedanken

 

Monatsgedanken September 2020

 

Was gibt es heute in Deinem Leben, was gut funktioniert, womit Du Dich wohl fühlst, und was Dich trägt?

Wofür willst Du in diesem Herbst danken?

Und was wirst Du ernten aus den vergangenen Monaten?

 

Die Dankbarkeitsliste ist sehr lang. Und dabei ist es nicht so, dass das Leben perfekt sein muss, dass immer alles gelingt, alle ständig harmonisch mit einander sind, alles sich toll anfühlt, und wir nur lachend herumlaufen.

Doch alles was im eigenen Leben geschieht, ist immer nur FÜR denjenigen selber gedacht. Spätestens mit etwas Abstand kann man entdecken, wie insbesondere die scheinbar nicht so schönen Erfahrungen dienen und uns im besten Sinne tragen und weiterbringen.

 

Monatsgedanken

 

Monatsgedanken Juni 2020

 

Wie wirkt sich Arbeitsfreude auf unser Glück aus?

Jeder kann alles daran setzen, beim Arbeiten so viel Freude wie möglich zu empfinden. Das geht am besten, wenn man seine Bestimmung kennt und diese auch

lebt. Grundsätzlich ermöglicht die Arbeit das Erleben von Freude. Damit wird ein Zustand bezeichnet, bei dem sich Einsatz und Ergebnis verbinden.Man geht völlig auf in dem, was man tut, und vergisst alles um sich herum.

 

Während man sich in der Arbeitsfreude befindet, wird man keinesfalls auf die Uhr schauen, um zu prüfen, wie weit der Feierabend noch entfernt ist. In diesem Fall ist man intensiv auf seine Aufgabe konzentriert. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wer sich bereitwillig auf seine Aufgaben focusiert, hat eine hohe Chance, dieses spezielle Glück zu erfahren und es spiegelt sich in seinem Geldfluß wieder.

Diese Arbeit kostet keine Kraft, wenn sie einem mit Freude erfüllt.

 

Darüber hinaus finden sich in der Arbeit viele Glücksquellen, die man in der Freizeit nutzt: Man kann bereichernde Kontakte knüpfen, Späße machen, für kleine Genüsse sorgen und Dinge tun, die man liebt.

 

Monatsgedanken

 

 

Wer um das Potenzial seiner Arbeit weiß, wird sehr viel häufiger glückliche Erfahrungen machen und seine Arbeit mehr genießen.

 

Wir erleben, was wir denken. Umso mehr man seine Bestimmung lebt, umso

leichter gelangt man zu Glücksmomenten.

 

Monatsgedanken Mai 2020

 

Was verstehe ich unter Dankbarkeit?

Dankbarkeit ist ein warmes Gefühl, das sich einstellt, wenn man etwas Positives erlebt oder erhalten hat. Das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber den Dingen im Leben ist ein Schlüssel zu einem erfüllten und glücklichen Leben.

Kinder sind oft natürlich dankbar und voller Staunen und bringen das zum Ausdruck. Allerdings nicht immer dann, wenn Eltern ihnen sagen: »Nun sei schön artig und sag: „Danke“. Solche Aufforderungen führen vielleicht zu artigem Verhalten, aber nicht zu tatsächlich empfundener Dankbarkeit. Die entsteht nur, wenn man selbst etwas als positiv wahrnimmt.

 

Dankbarkeit hat mit Demut zu tun.

 

Jedes Grün, jede Blume, jeder Wald, jeder Bach, jeder Wasserfall, Begegnungen mit Menschen und Tieren - alles ist in Wirklichkeit ein Geschenk. Wenn man dies erkennt, hält man es nicht für selbstverständlich,

selbst wenn es „alltäglich“ ist.

 

Monatsgedanken

 

Diese dankbare Haltung kann nur dem empfänglichen Bewusstsein des jeweiligen Menschen entspringen.

Umso dankbarer man ist, umso erfüllter und reichhaltiger ist das Leben.

Wir können jede Erfahrung entweder aus der Perspektive des Mangels oder aus der Fülle betrachten. Angst zeigt uns Grenzen auf und Liebe sieht die unendlichen Möglichkeiten.

Dankbarkeit ist eine Kraft die vieles möglich macht.

 

Monatsgedanken April 2020

 

Was bedeutet Verantwortung im (Arbeits-) Leben zu übernehmen?

Verantwortung ist einer der Schlüsselpunkte bei der Arbeit an uns selbst. Mit dieser Idee tun sich viele schwer, denn Sie verwechseln den Begriff der Verantwortung mit Schuldzuweisung.

Die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, bedeutet

völligen Verzicht auf Beschuldigung, sowohl der Mitmenschen

sowie für sich selbst, Befreiung von Mitleid, Bedauern, Kritik,

Verurteilung, Groll, Neid und Ärger.

 

Verantwortung zu übernehmen bedeutet weiter:

 

MonatsgedankenEhrlichkeit - vor allem zu sich selbst

 

Bereitschaft zum Wachsen im

Persönlichen und im Arbeitsleben

 

die eigenen Gedanken und Gefühle sich

anzuschauen und diese immer mehr

in reine Gedanken und angenehme Gefühle

wandeln

 

eigene Stärkung der körperlichen

und der seelischen Gesundheit

 

achtsamer Umgang mit sich selbst und seinen

Mitmenschen

Monatsgedanken März 2020

 

Den Arbeitsalltag so zu gestalten, dass er zufrieden macht.

Und das kann jeder von uns.

Jede Tätigkeit kann angenehm sein, wenn wir sie im richtigen Geist tun, mit Achtsamkeit, mit Bewusstsein und mit dem Ziel andere zu unterstützen.

Im Team fördert, motiviert und hilft man sich gegenseitig.

 

Dies ist Voraussetzung dafür, die gemeinsamen Ziele erfolgreich und gesund zu erreichen.

 

Voraussetzung für eine gute Teamarbeit ist, dass alle sich in ihrem Aufgabenbereich mit verantwortlich fühlen für das erzielte Ergebnis.

 

Auf die Sichtweise des anderen einstellen

 

Gute und klare Kommunikation

 

Ehrliches Interesse an dem anderen

 

Eigene Wahrnehmung ist immer eine andere

 

Klare Informationen abgeben

 

Vertrauen an die Kollegen

 

Gemeinsame Aufgaben und Ziele

 

Verantwortung für die eigene Leistung

 

Gegenseitige Unterstützung aller Kollegen

 

Klare Prozesse

 

Monatsgedanken

 

Das Jahr hat 365 Tage - etwa 210 Tage davon, verbringt ein Arbeitnehmer bei seinen Kunden, im Büro, im Auto, bei der Zulieferung der Waren usw.

Um diesen täglichen Herausforderungen gewachsen zu sein, braucht es viel Unterstützung - besonders vom Team.

 

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Quelle: Monatsgedanken • (Stand: 08.12.2021 00:57)
https://www.buerotechnik-findeisen.de/de/Monatsgedanken.html