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Monatsgedanken November 2020

 

Gedankenhygiene

Wenn wir in einer sauberen, gesunden und schönen Welt leben wollen, fangen wir am besten bei uns selbst an. Wir halten unsere Welt sauber und reinigen auch unsere Gedanken und unser unbewusstes Verhalten von Aggression. Dann sind äußere und innere Reinheit vereint. In unseren Beziehungen zu anderen Menschen: Haben wir wirklich reine Gedanken und Absichten? Wenn wir mit anderen Menschen umgehen, wie wohlwollend sind unsere Gedanken? Akzeptieren wir die Weltanschauung anderer Menschen?

Je weniger Aggression in unserer Seele, unserem Unterbewusstsein vorhanden ist, desto angenehmer und vielseitiger ist unser Leben und desto mehr Gesundheit und Fähigkeiten erlangen wir. Sich selbst ändern bedeutet in erster Linie, aggressive Gedanken und Emotionen loszulassen.

Monatsgedanken

 

 

Monatsgedanken Oktober 2020

 

DAS MÄRCHEN VON DER GESCHENKTEN ZEIT
Es waren einmal ein König und eine Königin, die hatten drei Töchter. Von der Ältesten sagten die Leute: “Wie klug sie ist!“ Von der Zweiten meinten sie voller Bewunderung: „Seht wie ist sie so fleißig!“ Wenn sie aber von der Dritten sprachen, hellten sich ihre Gesichter auf: „Sie ist so freundlich und sie kann so wunderbar lachen!“

„Es ist an der Zeit, meine lieben Töchter“, sagte eines Tages die königliche Mutter, „dass ihr das Haus verlasst und die Welt kennen lernt.“ Einer jeden legte sie eine kunstvoll gewirkte Tasche über die Schulter, die war prall gefüllt. „Das ist eure Wegzehrung. Ich habe jeder von euch einen großen Anteil meiner Zeit geschenkt. Geht sorgsam damit um. Mehr davon kann ich euch nicht geben.“

Der Abschied war herzlich und dann ging jede ihres Weges. Die Erste, die Kluge war noch nicht weit gegangen, da hatte sie schon eine große Berechnung angestellt, wie sie ihre Zeit möglichst gewinnbringend anlegen könnte. “Gönn uns ein kleines bisschen von deiner Zeit.“ wisperten die Blumen am Wegrand. „Wo denkt ihr hin!“ sagte die Kluge „Zeit ist Geld und das wirft man nicht einfach auf die Straße.“ und eilte davon als hätte sie schon keine Zeit mehr.

Die Zweite, die Fleißige, hatte schon bald eine Beschäftigung entdeckt und arbeitete hastig, denn sie wollte die Zeit ausnutzen. Da rollte ihr ein roter Ball zwischen die Füße und ein Kind rannte herbei und fragte:“ Spielst du mit mir?“ „Jetzt nicht. “ , sagte die Fleißige, „ ich habe keine Zeit. Ich muss heute schon die Arbeit von morgen machen!“ „Spielst du dann morgen mit mir?“ „Es geht nicht, da mach ich schon die Arbeit von übermorgen!“ „Und dann, hast du dann Zeit?“ „Vielleicht, wenn mir nichts dazwischen kommt. Aber jetzt nimm deinen Ball. Stiehl mir nicht die Zeit!“ Da ging das Kind und wartete auf übermorgen.

Die dritte Tochter aber kam nicht weit, nur bis zu einer Bank am Ententeich. Da saßen ein paar alte Leute und schwiegen sich an, denn sie hatten sich schon alles erzählt und etwas Neues fiel ihnen nicht mehr ein. „Hast du ein bisschen Zeit? Komm setz dich zu uns!“ „Aber sicher.“ sagte die Königstochter mit dem lachenden Gesicht „ ich habe viel Zeit geschenkt bekommen. Davon kann ich Euch doch abgeben.“ ,langte in ihre Tasche und fragte die alten Leute nach ihrem Leben und sie erzählten ihr viel und als sie sich endlich verabschiedet hatten, hörte sie sie von weitem noch lachen, denn es war ihnen noch so viel eingefallen, was sie beinahe schon vergessen hatten.

„Nach einem Jahr“, hatte die Mutter gesagt „kommt ihr noch einmal zurück und erzählt wie es euch ergangen ist.“

Als dieses Jahr herum war, schickte die Älteste ein teures Blumengebinde mit einem Gruß daran: Liebe Eltern! Habt Dank aber ich kann euch jetzt nicht besuchen, es wäre unklug. Der weite Weg zu euch würde mich zu viel Zeit kosten.

Die Zweite kam in allerhöchster Eile und sie erzählte von der vielen Arbeit die nun liegen bleiben musste und war im Herzen schon wieder abgereist ehe sie angekommen war.

Die Dritte aber kam etwas zu spät, denn sie hatte unterwegs Blumen gepflückt, die sie der Mutter mitbringen wollte. „Hast du denn so viel Zeit übrig?“ fragte die Mutter. “Aber sicher“, sagte die Tochter, „du hattest mir ja gar nichts verraten, dass die Tasche sich immer wieder füllt! Je mehr Zeit ich verschenkt habe, desto mehr fand ich darin.“

„Du bist die Einzige“ sagte die Mutter lächelnd, “ die das Geheimnis der geschenkten Zeit erfahren hat.“

Verfasser unbekannt

 

Monatsgedanken

 

Monatsgedanken September 2020

 

Was gibt es heute in Deinem Leben, was gut funktioniert, womit Du Dich wohl fühlst, und was Dich trägt?

Wofür willst Du in diesem Herbst danken?

Und was wirst Du ernten aus den vergangenen Monaten?

 

Die Dankbarkeitsliste ist sehr lang. Und dabei ist es nicht so, dass das Leben perfekt sein muss, dass immer alles gelingt, alle ständig harmonisch mit einander sind, alles sich toll anfühlt, und wir nur lachend herumlaufen.

Doch alles was im eigenen Leben geschieht, ist immer nur FÜR denjenigen selber gedacht. Spätestens mit etwas Abstand kann man entdecken, wie insbesondere die scheinbar nicht so schönen Erfahrungen dienen und uns im besten Sinne tragen und weiterbringen.

 

Monatsgedanken

 

Monatsgedanken Juni 2020

 

Wie wirkt sich Arbeitsfreude auf unser Glück aus?

Jeder kann alles daran setzen, beim Arbeiten so viel Freude wie möglich zu empfinden. Das geht am besten, wenn man seine Bestimmung kennt und diese auch

lebt. Grundsätzlich ermöglicht die Arbeit das Erleben von Freude. Damit wird ein Zustand bezeichnet, bei dem sich Einsatz und Ergebnis verbinden.Man geht völlig auf in dem, was man tut, und vergisst alles um sich herum.

 

Während man sich in der Arbeitsfreude befindet, wird man keinesfalls auf die Uhr schauen, um zu prüfen, wie weit der Feierabend noch entfernt ist. In diesem Fall ist man intensiv auf seine Aufgabe konzentriert. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, wer sich bereitwillig auf seine Aufgaben focusiert, hat eine hohe Chance, dieses spezielle Glück zu erfahren und es spiegelt sich in seinem Geldfluß wieder.

Diese Arbeit kostet keine Kraft, wenn sie einem mit Freude erfüllt.

 

Darüber hinaus finden sich in der Arbeit viele Glücksquellen, die man in der Freizeit nutzt: Man kann bereichernde Kontakte knüpfen, Späße machen, für kleine Genüsse sorgen und Dinge tun, die man liebt.

 

Monatsgedanken

 

 

Wer um das Potenzial seiner Arbeit weiß, wird sehr viel häufiger glückliche Erfahrungen machen und seine Arbeit mehr genießen.

 

Wir erleben, was wir denken. Umso mehr man seine Bestimmung lebt, umso

leichter gelangt man zu Glücksmomenten.

 

Monatsgedanken Mai 2020

 

Was verstehe ich unter Dankbarkeit?

Dankbarkeit ist ein warmes Gefühl, das sich einstellt, wenn man etwas Positives erlebt oder erhalten hat. Das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber den Dingen im Leben ist ein Schlüssel zu einem erfüllten und glücklichen Leben.

Kinder sind oft natürlich dankbar und voller Staunen und bringen das zum Ausdruck. Allerdings nicht immer dann, wenn Eltern ihnen sagen: »Nun sei schön artig und sag: „Danke“. Solche Aufforderungen führen vielleicht zu artigem Verhalten, aber nicht zu tatsächlich empfundener Dankbarkeit. Die entsteht nur, wenn man selbst etwas als positiv wahrnimmt.

 

Dankbarkeit hat mit Demut zu tun.

 

Jedes Grün, jede Blume, jeder Wald, jeder Bach, jeder Wasserfall, Begegnungen mit Menschen und Tieren - alles ist in Wirklichkeit ein Geschenk. Wenn man dies erkennt, hält man es nicht für selbstverständlich,

selbst wenn es „alltäglich“ ist.

 

Monatsgedanken

 

Diese dankbare Haltung kann nur dem empfänglichen Bewusstsein des jeweiligen Menschen entspringen.

Umso dankbarer man ist, umso erfüllter und reichhaltiger ist das Leben.

Wir können jede Erfahrung entweder aus der Perspektive des Mangels oder aus der Fülle betrachten. Angst zeigt uns Grenzen auf und Liebe sieht die unendlichen Möglichkeiten.

Dankbarkeit ist eine Kraft die vieles möglich macht.

 

Monatsgedanken April 2020

 

Was bedeutet Verantwortung im (Arbeits-) Leben zu übernehmen?

Verantwortung ist einer der Schlüsselpunkte bei der Arbeit an uns selbst. Mit dieser Idee tun sich viele schwer, denn Sie verwechseln den Begriff der Verantwortung mit Schuldzuweisung.

Die Verantwortung für sein Leben zu übernehmen, bedeutet

völligen Verzicht auf Beschuldigung, sowohl der Mitmenschen

sowie für sich selbst, Befreiung von Mitleid, Bedauern, Kritik,

Verurteilung, Groll, Neid und Ärger.

 

Verantwortung zu übernehmen bedeutet weiter:

 

MonatsgedankenEhrlichkeit - vor allem zu sich selbst

 

Bereitschaft zum Wachsen im

Persönlichen und im Arbeitsleben

 

die eigenen Gedanken und Gefühle sich

anzuschauen und diese immer mehr

in reine Gedanken und angenehme Gefühle

wandeln

 

eigene Stärkung der körperlichen

und der seelischen Gesundheit

 

achtsamer Umgang mit sich selbst und seinen

Mitmenschen

Monatsgedanken März 2020

 

Den Arbeitsalltag so zu gestalten, dass er zufrieden macht.

Und das kann jeder von uns.

Jede Tätigkeit kann angenehm sein, wenn wir sie im richtigen Geist tun, mit Achtsamkeit, mit Bewusstsein und mit dem Ziel andere zu unterstützen.

Im Team fördert, motiviert und hilft man sich gegenseitig.

 

Dies ist Voraussetzung dafür, die gemeinsamen Ziele erfolgreich und gesund zu erreichen.

 

Voraussetzung für eine gute Teamarbeit ist, dass alle sich in ihrem Aufgabenbereich mit verantwortlich fühlen für das erzielte Ergebnis.

 

Auf die Sichtweise des anderen einstellen

 

Gute und klare Kommunikation

 

Ehrliches Interesse an dem anderen

 

Eigene Wahrnehmung ist immer eine andere

 

Klare Informationen abgeben

 

Vertrauen an die Kollegen

 

Gemeinsame Aufgaben und Ziele

 

Verantwortung für die eigene Leistung

 

Gegenseitige Unterstützung aller Kollegen

 

Klare Prozesse

 

Monatsgedanken

 

Das Jahr hat 365 Tage - etwa 210 Tage davon, verbringt ein Arbeitnehmer bei seinen Kunden, im Büro, im Auto, bei der Zulieferung der Waren usw.

Um diesen täglichen Herausforderungen gewachsen zu sein, braucht es viel Unterstützung - besonders vom Team.

 

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Quelle: Monatsgedanken • (Stand: 30.11.2020 11:26)
https://www.buerotechnik-findeisen.de/de/Monatsgedanken.html